Aktion „Helfern helfen!“ – 600€ für nachhaltige Projekte des Naturschutzbund Deutschland (NABU), Kreisverband Zollernalb e.V

Natur erleben, Natur schützen - 600€ der Aktion „Helfern helfen!“ für nachhaltige Projekte des Naturschutzbund Deutschland (NABU), Kreisverband Zollernalb e.V

Der Bau von Schwalbenhäusern, wie auch ewimed eines mit der Unterstützung des NABU-Zollernalb auf dem Firmengelände hat aufbauen lassen, der Umbau eines ehemaligen Wasserhochbehälters in ein Fledermausquartier und der Bau einer Nisthilfe für den Weißstorch. Diese und noch weitere Artenschutzmaßnahmen sollen aus dem Spendentopf für nachhaltige Projekte des NABU Zollernalb finanziert werden.

Der NABU möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Der Verein will, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten aufweist, über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und über ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Besonders freut es Herbert Fuchs des NABU Zollernalb deshalb, dass ewimed ausgediente Handys und Laptops „direkt“ recycelt und durch die Versteigerung wiederverwendet, statt sie zu verwerten – was die beste Lösung sei. Das wir durch den Erlös gemeinnützige Organisationen unterstützen sei umso erfreulicher.

Der NABU engagiert sich seit vielen Jahren für den Naturschutz vor Ort. Die örtlichen Gruppen in Albstadt, Balingen, Bisingen/Grosselfingen, Haigerloch, Hechingen, Oberes Schlichemtal und Rosenfeld sind in vielen Themenfeldern aktiv.

Wenn auch Sie sich für die Arbeit des NABU Zollernalb interessieren, geht es hier zu den Projekten und Aktivitäten des NABU Zollernalb:

Website des NABU Zollernalb

Aktion „Helfern helfen!“ - 300€ für die grünen Damen und Herren!

Aktion „Helfern helfen!“ 300€ für die grünen Damen und Herren!

Die namensgebenden grünen Kittel der Damen und Herren des Zollernalb Klinikums Balingen werden um Sweatshirts für kühlere Tage erweitert. 

Die Grünen Damen & Herren der Evangelischen Kranken und Alten-Hilfe e.V. helfen deutschlandweit ehrenamtlich seit über 45 Jahren in ca. 600 Krankenhäusern und Altenhilfe-Einrichtungen aus. Sie sind eine eigenständige Gruppe im Krankenhaus, die nicht in den Pflegedienst integriert ist und den Patienten Hilfeleistungen anstelle der Angehörigen bietet. 

Sie bringen mit, was heutzutage überall knapp ist – Zeit!  

  • Sie nehmen sich Zeit für ein Gespräch und hören den Patienten zu
  • Sie begleiten die Patienten zu Untersuchungen oder zu Gottesdiensten
  • Machen Spaziergängen und Besorgungen beispielsweise am Kiosk oder in der Cafeteria
  • Und noch vieles mehr… Sie sind einfach da! 

Wir bewundern die Arbeit der Grünen Damen und Herren am Zollernalb Klinikum Balingen, weshalb wir hier im Rahmen unserer Aktion „Helfern helfen!“ mit einer Spende von 300€ unter die Arme greifen wollen. Das Geld soll laut Frau Bartholomae, die wir telefonisch im Interview gesprochen haben, für neue Arbeitskleidung investiert werden Die Sweatshirts können dann an kühleren Tagen unter den vom Krankenhaus zur Verfügung gestellten grünen Kitteln getragen werden. 

Sie interessieren sich für die Arbeit der Grünen Damen und Herren und möchten ebenfalls Spenden oder mithelfen? Hier geht es zu den weiteren Infos: 


Aktion Helfern helfen! - 300€ für das Spendenprojekt „Fahrschule“ des Diasporahauses Bietenhausen e. V.

Aktion Helfern helfen! - 300€ für das Spendenprojekt „Fahrschule“ des Diasporahauses Bietenhausen e. V.

Das Diasporahaus bietet im Rahmen eines Jugendhilfeangebots verschiedene Wohn- und Betreuungsformen für Schulkinder und Jugendliche im Alter von 5 – 17 Jahren an, die aus diversen Gründen, zum eigenen Schutz nicht in ihren Familien leben können.

Die durchschnittlich 100 Kinder und Jugendlichen der dreizehn Wohngruppen des Diasporahauses verteilen sich geographisch auf die Orte Albstadt, Balingen, Hart, Hechingen, Meßstetten, Rangendingen und Rottenburg. Die Wohngruppen sind in die jeweiligen Gemeinden eingebunden und ermöglichen dadurch den Kindern das Leben in einem natürlichen Umfeld.

Viele Dinge, die im Diasporahaus benötigt werden oder den Kindern das Leben erleichtern würden, können nicht über die regulären Pflegesätze abgerechnet werden, so auch die Finanzierung des Projektes „Fahrschule“.

Der Führerschein ist heutzutage ein wichtiges Kriterium für viele Unternehmen, um Arbeitnehmer, Auszubildende oder Studenten einzustellen. Auch in der Freizeit bedeutet er eine gewisse Freiheit und Flexibilität – Er ist allerdings eine nicht ganz billige Angelegenheit. Häufig werden die Kosten hierfür teilweise oder ganz von den Eltern oder Familienangehörigen von Jugendlichen übernommen.

Da jedoch die Kinder und Jugendlichen in der Heimerziehung und Schule des Diasporahauses Bietenhausen e. V. meist einen sozial schwachen familiären Hintergrund haben und, sofern sie über regelmäßiges Einkommen verfügen, 75 % hiervon als Eigenbeteiligung für die Heimunterbringung bezahlen müssen, ist dies häufig nicht möglich.

„Um den Jugendlichen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, wurde deshalb das Projekt „Fahrschule“ ins Leben gerufen“, so André Guzzardo, Leiter der Einrichtung und Vorstandsvorsitzender, den wir online zur Spendenübergabe und Interview getroffen haben. Mit Hilfe von Spendengeldern soll eine eigene Fahrschule des Diasporahauses gegründet werden. Wir finden, das ist eine großartige Sache und möchten das Diasporahaus hierbei mit 300€ unterstützen. Zur Finanzierung des Fahrschulautos, der Übungssoftware und vor allen Dingen die Stelle der Fahrlehrerin in Teilzeit (50%) werden jährlich 33.000€ benötigt, wovon bereits 30.000 € an Spendenmitteln eingegangen sind.

Wollen Sie das Diasporahaus Bietenhausen e. V. ebenfalls bei ihrem Vorhaben unterstützen? Jede Spende hilft!
Hier geht es zu den Infos zum Diasporahaus und dem Spendenprojekt Fahrschule:  

Zur Website des Diasporahauses

Aktion „Helfern helfen!“ - ewimed spendet 800€ an Psychosoziale Krebsberatungsstelle (KBS)

Aktion „Helfern helfen!“ - ewimed spendet 800€ an Psychosoziale Krebsberatungsstelle

Heute stellen wir euch unsere zweite von insgesamt 5 Organisation vor, die wir mit den Geldern unserer Aktion „Helfern helfen!“ unterstützen, die Psychosoziale Krebsberatungsstelle (KBS) des Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart.

Etwa jeder dritte Tumorpatient benötigt im Verlauf seiner Behandlung Hilfe bei der Krankheitsbewältigung, denn nach einer Krebsdiagnose ist vieles anders:  Krebspatienten müssen nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern auch psychische und soziale Belastungen bewältigen. Auch die Angehörigen sind verunsichert und oft überfordert. Hinzu kommen unter Umständen finanzielle Probleme, Schwierigkeiten bei der Wiedereingliederung ins Arbeitsleben oder Sorge um die Kinder.

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle des CCC Tübingen-Stuttgart möchte die Betroffenen und ihre Familien dabei unterstützen, mit den Folgen der Erkrankung zurechtzukommen. Oft helfen 2-4 Termine, um dem Leben wieder eine neue Perspektive zu geben.

Über eine Außensprechstunde in Balingen wird auch Betroffenen im Zollernalbkreis wohnortnahe Beratung angeboten. Um dem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen und Termine möglichst zeitnah vereinbaren zu können, ist die Beratungsstelle dringend auf die Unterstützung durch Spenden angewiesen.

Das Einzugsgebiet umfasst den gesamten Zollernalbkreis, mit den Regionen Albstadt, Hechingen, Haigerloch, Balingen, Burladingen und Rosenfeld bis Schömberg. Die Beratung erfolgt vor Ort, telefonisch oder auch als Hausbesuch. In diesen Wochen der Corona-Krise sind viele Ratsuchende zusätzlich belastet. Deshalb versuchen die Mitarbeiter der Beratungsstelle gerade jetzt, die Kontinuität in der Begleitung sicherzustellen.

Eine gute Sache finden wir und spenden hierfür 800€!

Da wir aufgrund der aktuellen Situation auf einen Vor-Ort-Termin in Balingen bei Herrn Gelse zur Spendenübergabe verzichtet haben, bedankt er sich innerhalb einer Online-Spendenübergabe und anschließendem Interview, stellvertretend für die Mitarbeiter der Psychosozialen Krebsberatungsstelle, herzlich für die Unterstützung.

Ihr wollt auch Helfern helfen? Hier geht es zu dem Spendenkonto und weiteren Informationen:

Zur Website der Beratungsstelle

Aktion „Helfern helfen!“- ewimed spendet in diesem Jahr 700 € an die Clowns im Dienst

Aktion „Helfern helfen!“- ewimed spendet in diesem Jahr 700 € an die Clowns im Dienst

Die Unterstützung der Clowns im Dienst ist uns bereits in den letzten Jahren eine Herzensangelegenheit gewesen. Auch in diesem Jahr wurde von unseren Mitarbeitern für den Clowns im Dienst e.V. abgestimmt. Die Clowns sind somit unsere 2. Organisation, die wir durch unsere Aktion „Helfern helfen!“ unterstützen.

Im vergangenen Jahr konnten wir die Clowns Pepina und Plümo persönlich in der Kinderklinik Tübingen zur Spendenübergabe treffen. In diesem Jahr, in dieser nicht ganz einfachen Zeit, danken sie uns herzlich aus der Ferne! In Zeiten der Corona-Krise können noch keine regelmäßigen Clown-Einsätze stattfinden, die Clowns bleiben jedoch nicht untätig, sondern haben sich zur Freude ihrer kleinen Patienten einiges einfallen lassen. Sie haben begonnen ihnen Briefe und Päckchengrüße zu schicken. Care-Pakete der Clowns gehen auch an die Pflegenden zur „Stärkung“ und Wertschätzung ihrer Arbeit. In einigen Einrichtungen machen die Clowns im Innenhof oder Garten Besuche mit viel Musik und verbreiten damit ein Lächeln!

In der E-Mail einer Krankenschwester an die Clowns heißt es: “Danke für eure liebe und überraschende Post!! Wir haben uns sehr gefreut! Die Kinder vermissen euch und wir vermissen euch auch! Wir hoffen, dass ihr bald wiederkommen könnt und senden euch liebe Grüße!“ Die Clowns unterstützen mit Clown-Besuchen aktuell auch die Corona-Kinder-Studie der Unikinderklinik, wo auch die Dankeschön-Bilder der Clowns Plümo und Pepina für ewimed entstanden sind.

Sie möchten mehr über die Clowns im Dienst erfahren und bei ihrer großartigen Arbeit unterstützen? Jetzt mehr auf ihrer Website oder auf Facebook entdecken!

© Clowns im Dienst e.V. 


Wie verändert das Coronavirus die Arbeitswelt?

Corona verändert die Arbeitswelt!

Was wird zur "neuen Normalität"?

Wie verändert das Coronavirus die Arbeitswelt?

Die weltweite Corona-Pandemie wirbelt unsere Lebens- und Arbeitswelt von einem Tag auf den anderen durcheinander, auch wir sind von den Änderungen betroffen. Wir stellen uns nun die Frage, was wird bleiben und was wird wieder gehen? Wie wird die neue Normalität in der Arbeitswelt aussehen?

Wir haben unsere Kollegen befragt und einige Ideen zusammengetragen:

1| Homeoffice statt Präsenzkultur

Dass wir in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern an der Präsenzkultur bisher immer sehr festgehalten haben ist bekannt. Nun hat aber die Pandemie Skeptikern bewiesen, dass es auch anders geht und viele Bedenken aus dem Weg geräumt. Büroarbeitsplätze wurden von heute auf morgen ins Homeoffice verlagert. Die Tür in ein modernes Arbeiten wurde weit aufgestoßen!

2| Änderung der Etikette bei Kontakt mit Kunden, Kollegen und Lieferanten

Das Tragen von Masken ist im asiatischen Raum zum Schutz seines Umfeldes schon lange nichts Ungewöhnliches. Wir gehen davon aus, dass die Schutzmasken zukünftig auch häufiger im europäischen Raum zu sehen sein werden. Ebenso könnten wir uns vorstellen, dass das Händeschütteln im beruflichen Umfeld zur Begrüßung wegfällt.

3| Videokonferenzen statt Geschäftsreisen

Es geht auch anders! Statt aufwändige, kostspielige Geschäftsreisen zu unternehmen, um Meetings abzuhalten, wird zukünftig wohl häufiger auf Tools zur Videotelefonie, wie zum Beispiel Microsoft Teams, Skype oder Zoom ausgewichen. Das ist gut für den Geldbeutel, gut für die Umwelt und schafft eine enorme Flexibilität. Reisebereitschaft oder die Möglichkeit hierzu wird für viele Jobs nicht mehr vorausgesetzt. Dies bietet so vor allem für Familien neue Perspektiven.

4| Flexiblere Arbeitszeiten

Starre Arbeitszeiten von 8:00 -17:00 Uhr sind in den meisten Büros nicht mehr zeitgemäß. Das Arbeitsaufkommen kann von Woche zu Woche unterschiedlich hoch sein und auch die Leistung des Einzelnen ist tagesabhängig und variiert. Durch die Möglichkeit die Aufgaben auch außerhalb der „reguläre Arbeitszeiten“ zu erledigen, entsteht für Unternehmen eine höhere Effizienz und punktuell höheres Arbeitsaufkommen durch z.B. Umstellungen von EDV-Systemen oder Abschluss von Projekten kann besser bewältigt werden. Dies fördert auch die Work-Live-Balance der Mitarbeiter.

5| Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vor allem Familien werden von den neu gewonnenen Erkenntnissen profitieren. Durch das Arbeiten im Homeoffice, die flexiblen Arbeitszeiten und weniger Geschäftsreisen ergeben sich für berufstätige Mütter und Väter neue berufliche Chancen und kann auch für Unternehmen eine Möglichkeit sein, sich für Fachkräfte attraktiver zu machen.

6| Wer „kränkelt“ bleibt zu Hause!

Wer kennt das nicht? Ein bisschen Schnupfen und Husten, es wird aber schon irgendwie gehen…viele gehen trotz ihrer Krankheitssymptome zur Arbeit. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Eine Deadline steht kurz bevor oder es soll nicht so wirken, als ob man zu wenig Einsatz für das Unternehmen bringt. Diese Zeiten bleiben hoffentlich hinter uns und es wird in Zukunft eher negativ aufgenommen, offensichtlich krank zur Arbeit zu kommen.

7| Digitalisierung macht einen großen Sprung!

Die Bemühungen um ein schnelleres, flächendeckendes Internet, Beschaffung geeigneter Hardware für die Mitarbeiter und der Erwerb von Know-how zum digitalen Arbeiten wurden geradezu nach vorne katapultiert. Die Pandemie hat deutschen Unternehmen und der Politik die aktuellen Schwächen sehr deutlich aufgezeigt. Zukünftig dürfen wir also sehr wahrscheinlich auf bessere technische Voraussetzungen hoffen.

„Da wir bereits in der Vergangenheit in vielen Bereichen des Unternehmens die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice geschaffen haben und hier von unserer Erfahrung profitieren konnten, war es für uns innerhalb kürzester Zeit möglich, einen Großteil der Arbeitsplätze auf eine Homeoffice-Tätigkeit umzustellen.“

Egon Wiest, Geschäftsführer von ewimed GmbH

"Ich gehe davon aus, dass diese Veränderungen anhalten werden. Flexibles Arbeiten von zuhause wird zunehmend so alltäglich wie die Nutzung von Smartphone und Laptop."

Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland

„Die Menschen erleben jetzt Möglichkeiten, die sie später weiter haben wollen.“

Oliver Blüher, Head of DACH von Slack


10 Tipps für ein Frohes Osterfest trotz Corona-Krise!

10 Tipps für ein Frohes Osterfest trotz Corona-Krise!

Seit letzter Woche sollte man „generell auf private Reisen und Besuche, auch von Verwandten, verzichten”, so die Bundesregierung. Dies trägt dazu bei, die Ausbreitung von Covid-19 zu stoppen und Ältere oder kranke Menschen, die durch das Coronavirus besonders gefährdet sind, zu schützen. Eine Aufgabe für Alle!

Ostern muss jedoch trotzdem nicht ausfallen! Wir haben Tipps für Euch zusammengestellt, wie Ihr Ostern trotz Corona-Krise feiern könnt:

  1. Macht ein kleines Osterfeuer in eurem Garten (in der Feuerschale oder Feuerstelle).
  2. Schaut euch den Gottesdienst im Fernsehen oder auch Online an.
  3. Zelebriert ein ausgiebiges Osterfrühstück oder Osteressen mit Eurem Partner oder Eurer Familie. Vielleicht könnt Ihr hier auch ein Restaurant in Eurer Nähe unterstützen und dort Essen zum Mitnehmen bestellen.
  4. Macht einen Spaziergang in der Natur auf wenig frequentierten Wegen (ACHTUNG: Abstand halten!)

  1. Nascht Schokohasen und Ostergebäck.
  2. Stellt Euren Lieben Osternester oder Blumen vor die Haustür. Sie werden sich freuen!
  3. Versteckt Ostereier im Garten oder in der Wohnung für Eure Kinder.
  4. Wenn Ihr Eure Lieben schon nicht sehen könnt, schreibt Grußkarten oder Briefe zu Ostern.
  5. Ruft nahe oder ferne Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte an, auch wenn Ihr vielleicht seit längerer Zeit keinen Kontakt hattet. Achtet darauf, dass Menschen in Eurer Umgebung in dieser Zeit nicht vereinsamen und ihr ein wenig eurer übrigen Zeit für sie einsetzt.
  6. Entspannt Euch über die Feiertage mal so richtig und lasst den Alltag hinter euch!

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein frohes Osterfest und bleibt gesund!
Euer Team ewimed!


Corona oder nicht: wir sind für Sie da

Corona oder nicht: wir sind für Sie da!

Wir sind weiterhin für unsere Patienten da

Viel hat sich in den letzten Monaten verändert. Die Situation um die COVID-19-Pandemie stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Um die Ausbreitung eindämmen zu können, müssen wir die vorgeschriebenen Maßnahmen einhalten. Bei ewimed unterstützen wir alle Bemühungen der Bundesregierung. Wir passen die uns zur Verfügung stehenden technischen und organisatorischen Maßnahmen stets der aktuellen Situation an, und können unsere Produkte unverändert zuverlässig liefern.

Als Unternehmen in der Medizintechnik beschäftigt uns natürlich am meisten, wie wir die Sicherheit unserer Patienten erhalten können. Hier geht es nicht nur um kontaktlose Lieferungen der Produkte und Schulungen mit abgemessenem Abstand, sondern auch eine zuverlässige Versorgung. Um diese sichern zu können, haben wir erstmal interne Änderungen vorgenommen. Konferenzräume wurden zu isolierten Arbeitsplätzen umgebaut, viele unserer Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice oder wechselnden Schichten und – ganz nebenbei – unsere Hände waren nie so sauber wie aktuell! Auch die Vorstellungsgespräche mit unseren Bewerbern finden weiterhin statt – entweder telefonisch oder per Videoanruf.

Auch haben wir neue Schulungsvideos für unsere Patienten gedreht, um ihnen eine Drainagedemonstration zur Verfügung zu stellen, die sie bei Bedarf auch mehrmals ganz in Ruhe anschauen können, um sich beim Gebrauch unserer Produkte sicher zu fühlen. Die Videos ersetzen zwar weder die Schulung unserer Schulungsmitarbeiter noch die Gebrauchsanweisung des Produktes, wir hoffen jedoch hiermit in dieser schwierigen Zeit eine Hilfestellung für unsere Patienten und deren Familien geben zu können.

Halten Sie sich auf dem Laufenden, indem Sie uns auf Facebook und LinkedIn folgen. Wenn Sie Fragen zu unseren Produkten oder der aktuellen Situation haben, kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular. Wir sind gerne für Sie da!


Mitarbeiter des Team ewimed spenden Bücher an Kindergarten Rangendingen

Mitarbeiter des Team ewimed spenden Bücher an Kindergarten Rangendingen

Mitarbeiter des Team ewimed spenden Bücher an Kindergarten Rangendingen

Vorlesen hat einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern!

Der Kindergarten Rangendingen hat zur Förderung der Kinder die Taschenbücherei in ihrer Einrichtung eingeführt. Die Kleinen können sich jeweils 2 Bücher in ein Täschchen packen und dürfen diese dann für eine Woche mit nach Hause nehmen. Diese Aktion kam sehr gut an und die Tische, auf denen die Bücher angeboten werden, sind häufig komplett leergefegt. Es gibt eine hohe Nachfrage, leider sind aber zu wenige Bücher im Angebot.

Die Kollegen der Firma ewimed wollten hier Abhilfe schaffen und durchsuchten ihre Keller und Dachböden nach Kinderbüchern, die nicht mehr benötigt wurden, um sie diesem guten Zweck zukommen zu lassen.

Die Kinder haben sich sehr über die große Auswahl an „neuen Abenteuern“ gefreut!


Veröffentlicht im Amtsblatt Rangendingen am 21. Februar 2020

Seit März 2018 gibt es bei uns im Kindergarten eine Taschenbücherei. Diese findet in der Regel jeden Mittwochvormittag im Flurbereich der Regelgruppen statt.

Hier haben die Familien Gelegenheit, eine Tasche mit Büchern auszuleihen. Diese können sie zu Hause in aller Ruhe mit ihren Kindern anschauen und lesen. Das Projekt wird von den Fachkräften unseres Hauses begleitet, die die Kinder mit ihren Eltern bei der Auswahl beraten und die Taschenbücherei organisieren bzw. pflegen. Die Taschenbücherei wird von den Kindern und ihren Familien sehr gut angenommen.

Durch Bücherspenden bleibt die Auswahl für unsere kleinen Leser zum Glück immer interessant. Eine großzügige Bücherspende bekamen wir neulich von Mitarbeitern der Firma EWIMED aus Hechingen-Boll. Die Bücher sind aus dem Privatbesitz der Mitarbeiter. Wir möchten uns für diese Spende recht herzlich bedanken.

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Jubilare 2019 bei ewimed

Jubilare 2019 bei ewimed

Jubilare 2019 bei ewimed

Im Rahmen der Mitarbeiterversammlung 2020 wurden unsere langjährigen Mitarbeiter für 5 und 10 Jahre Unternehmenszugehörigkeit geehrt!

Nach einem kleinen Sektempfang bei der Mitarbeiterversammlung der ewimed GmbH, gab Geschäftsführer Egon Wiest der Belegschaft einen Rückblick auf die Aktivitäten des Jahres 2019. Hier hat er es sich nicht nehmen lassen, gemeinsam mit seiner Frau Lotta, unsere Kollegen mit 5 und 10 Jahren Betriebszugehörigkeit zu ehren.

Für 5 Jahre wurden geehrt: Silvia Beck, Regina Heim, Anita Löffler und Annette Sadlo.

Für 10 Jahre wurden geehrt: Ira Göckel, Barbara Martinetz und Thomas Ußner.

Auch von den Kollegen gab es einen großen Applaus und ein damit verbundenes herzliches Dankeschön!

Anschließend ging Egon Wiest auf die Projekte und Zielsetzungen für das Jahr 2020 ein und wie bereits in den vergangenen Jahren, sollen neue Stellen geschaffen und Abteilungen ausgeweitet werden. Für 2020 stehen erneut alle Zeichen auf Wachstum!

Sie wollen Teil unseres Teams werden? Auf unserer Karriereseite finden Sie alle zu besetzenden Stellen bei ewimed!

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